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lebte im ägyptischen alexandria, welches über viele jahr­hunderte das wissen­schaft­liche zentrum der antiken welt war. seine lebens­daten schwanken in den quellen zwischen 100 v.chr. und 350 n.chr.
diophants arithmetica gilt als erste ab­hand­lung, die aus­schließ­lich zahlen­theore­tischen pro­blemen ge­widmet war. ihr ein­fluss auf die ent­wick­lung der ge­samten zahlen­theorie ist kaum zu über­schätzen!
diophants untersuchungen der nach ihm be­nannten gleichungen des typs x²+y²=z² und ihrer ganz­zahligen und rationalen lösungen führten ihn auf die be­stimmung rationaler punkte alge­brai­scher kurven dritten grades. seine über­legungen stehen in einem engen zu­sammen­hang mit der be­rühmten ver­mutung des pierre de fermat, dass oben ge­nannte dio­phantische gleichung für keine na­tür­lichen ex­po­nen­ten größer als zwei er­füllt ist.
dies wurde erst kurz vor ende des zweiten jahr­tausends von sir andrew john wiles be­wiesen. ein gelungenes buch dazu – auch für den mathe­ma­tischen laien – ist fermats letzter satz von simon singh.

j. grimm | hannover