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Löwenherz

Diese Spielregel ...

... habe ich 2013 verfasst, nach­dem sich im Laufe der Jahre ein paar sinn­volle Dinge heraus­kristalli­siert hatten, die wir für unseren Con gern ver­bind­lich fest­legen wollten.

Spielziel

Logo Wir wollen gemeinsam in dem großen Saal (bei gutem Wetter auch draußen) an mehreren Tischen und in mehreren Spiel­runden Brett­spiele spielen.
Dabei darf es na­tür­lich leben­dig zu­gehen, aber andere Spieler sollten nicht un­nötig akus­tisch oder durch Um­her­ge­laufe ge­stört werden.
Es gibt einige Rück­zugs­mög­lich­keiten, aber weil der Aus­tausch unter­einander flöten geht, ist es ein­fach nicht so schön, wenn sich ganze Gruppen über eine längere Zeit von den anderen ab­spalten.

Spielaufbau und -ablauf

Am ersten Tag findet eine kurze Be­grüßung statt, damit auch die Neuen be­kannt­ge­macht werden können und alle einen Über­blick be­kommen. Jeder trägt bitte einen Namens­button.
Unser Con lebt davon, dass die Be­sucher viele Spiele mit­bringen. Die Spiele liegen dann in einer großen Aus­lage be­reit und stehen allen zur Ver­fügung. Des­halb soll­test du dein Spiel kenn­zeichnen, damit es auch wieder zu dir zu­rück findet.

Während des Spiels ...

Eine Spielrunde behandelt ein aus­ge­liehenes Spiel sorg­fältig! Dazu ge­hört, dass man beim Spielen saubere Finger hat und mit Ge­tränken vor­sichtig ist. Auch räumt man das Spiel­material so wieder in die Schach­tel zurück, wie es darin ver­staut war.
Sitzt der Spiel­be­sitzer mit am Tisch, darf er selbst­ver­ständ­lich Aus­nahmen zu­lassen. Im Zweifel kann man den Spiel­besitzer auch mal fragen ...

Aktionsmöglichkeiten

Pinnwand

An der Pinnwand sollte man von den aus­liegen­den Zetteln Ge­brauch machen, auf denen man an­gibt, was man gern wann mit wie­vielen spielen möchte. Andere können sich dazu dann ein­tragen.
Das er­leichtert die Spiel­findung ab­so­lut, ob­wohl es in der Natur der Sache liegt, dass neue Spiel­gruppen sich erst bilden können, wenn alle Mit­spieler an ihrem je­weiligen Tisch zum Ende ge­kommen sind. Des­halb gibt es auto­ma­tisch Warte­zeiten.

Pausen

Nutze Pausen am besten für die frische Luft oder über­lege, ob du etwas helfen kannst:
Alle sind auf gegen­seitige Hilfe an­ge­wiesen. Es ist also schön, wenn man ein­fach mal Kaffee kocht oder leere Tassen weg­räumt oder Herunter­ge­fallenes in den Müll­eimer gibt oder neue Ge­tränke kühl­stellt.

Jobs

Abgesehen davon werden für das Wochen­ende ein paar Jobs ver­teilt. In die Job-Liste kann sich zuerst online ein­tragen, wer zuerst be­zahlt hat. Jeder wird aber nur ein­mal dran­kommen – keine Bange!
Wichtig ist, dass man recht­zeitig vor seinem je­weiligen Job das Spielen ein­stellt und auch kein neues Spiel mehr be­ginnt, denn wenn das mit der Zeit­planung nicht hin­haut, wird alles unter "Pinn­wand" Be­schrie­bene noch um­ständ­licher. Andere warten zu lassen ist nicht angenehm.

Spielende

Wir kommen auch des­halb so ver­gleichs­weise preis­günstig im Land­heim unter, weil man davon aus­geht, dass wir dort be­son­ders wenig Schmutz ver­ur­sachen!
Die Mega-Putz­kolonne mit Sonn­tags­dienst wird man sich in un­serem Fall sparen. Daher werden wir auch am Sonn­tag als letzte Groß­tat den Saal kräftig aus­fegen. Auch sollten die Zimmer, Bäder und Toi­letten möglichst ordent­lich hinter­lassen werden und Müll sollte in der ent­sprechen­den Tonne landen.
Es gewinnen am Schluss ganz einfach alle!

 
(Hier gibt es diese Spiel­regel mit nied­lichen Bildern als PDF-DATEI für Freunde des ge­pfleg­ten Down­loads.)